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im August 2010
Unsere Mitarbeiterin Frau Kirsten Sanders hat die Weiterbildung zur Praxismanagerin erfolgreich absolviert. Wir sind sehr stolz auf sie!

Langjährige Patienten werden sich freuen, bei ihrem nächsten Termin bekannte Gesichter wieder treffen. Frau Petra Dratwinski ist nach einer mehrjährigen Erziehungszeit seit einigen Wochen wieder aktiv in das Praxisteam eingestiegen und übernimmt die Assistenz in der Behandlung bei Frau Kant und bietet Individualprophylaxe für Kinder an.
Außerdem freuen uns darüber, Ihnen unsere neue Auszubildende Frau Semenda Cakar vorstellen zu können.
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AUS UNSEREM TEAM
im Oktober 2009

Frau Annika Bramstedt ist ZFA, hat die ersten Module der Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP) erfolgreich absolviert und behandelt und berät große und kleine Patienten in der Prophylaxe. Sie wurde von Frau Kamu Özkan eingearbeitet, die uns - mit einem lachenden und einem weinenden Auge - verlassen hat, da sie aus privaten Gründen aus Oldenburg weggezogen ist. Wir bedauern den Abschied von Kamu sehr, wünschen ihr aber alles Gute für die Zukunft. Wir freuen uns, dass Annika die Nachfolge so beherzt angetreten hat!
Außerdem hat auch Frau Tatjana Stolba, die viele Kinderpatienten bereits aus der Behandlung bei Frau Johanna Kant kennengelernt haben, die erforderlichen Fachkenntnisse gesammelt, um Kinder auch individualprophylaktisch betreuen zu dürfen. Und das macht Tatjana sehr engagiert!
Wir sind sehr stolz, dass unsere Auszubildenden Frau Marina Samkovskaja und Frau Karolin Ott ihre Abschlussprüfungen mit der Note 2 bestanden haben. Karo befindet sich momentan in der Elternzeit, sie hat eine wunderhübsche Tochter Jenna Alexandra geboren. Marina ist nun als ausgelernte ZFA Mitglied in unserem Team.
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ÄNDERUNG DER SPRECHZEITEN
Während der Schulferien werden unsere Sprechzeiten wie folgt geändert:
Sprechzeiten
Montag + Dienstag 8 - 12 Uhr + 14 - 18 Uhr
Donnerstag 8 - 12 Uhr + 16 - 20 Uhr
Mittwoch + Freitag 8 - 14 Uhr
Und nach Vereinbarung
Telefonisch erreichen Sie uns
(Außerhalb dieser Zeiten sprechen Sie bitte eine kurze Nachricht auf unseren Anrufbeantworter oder senden Sie uns ein Fax oder eine E-Mail)
Montag + Dienstag 9 - 12 Uhr + 15 - 18 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr + 16 - 18 Uhr
Mittwoch + Freitag 9 - 12 Uhr
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AUS DER POLITIK
als Vorsitzende des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte engagiere ich mich besonders für den Erhalt der Möglichkeit, das kleine Kinder mit einem großen Behandlungsbedarf so wie auch Menschen mit Behinderungen wenn nötig weiterhin in Vollnarkose behandelt werden können.
Die Gruppe der Patienten, die eine Vollnarkose zur zahnärztlichen Behandlung benötigen ist zum Glück recht klein. Dank unserer Spezialisierung können in unserer Praxis 95% der Kinder ohne Vollnarkose behandelt werden.
Die Entscheidung, wie der Schmerz ausgeschaltet werden soll, ist abhängig von der Kooperationsfähigkeit des Kindes. Bei sehr kleinen Kindern und bei Kindern mit schweren Verhaltensstörungen, zerebralen Behinderungen oder stark zerstörtem Gebiss ist eine Behandlung im Wachzustand weder zumutbar noch machbar.
Die Einführung der sogenannten Regelleistungsvolumina für die niedergelassenen Ärzte hatte eine so große Honorarabsenkung für die Anästhesisten, die unsere Patienten betreuen zur Folge, dass ab dem 01. Januar 2009 zahnärztlich indizierte Narkosen nicht einmal mehr kostendeckend erbracht werden konnten. BuKiZ startete eine offensive Öffentlichkeitskampagne.
Als wichtiger Zwischenschritt konnte erreicht werden, dass mit Beschluss des (Erweiterten) Bewertungsausschusses vom 20.04.2009 mit Wirkung ab 01. Juli 2009 alle dem RLV unterliegenden Narkoseleistungen des EBM-Abschnitts 5.3 aus dem RLV herauszunehmen sind. Das bedeutet, dass die sogenannten Kap. 5 Narkosen in der zweiten Jahreshälfte zumindest wieder kostendeckend erbracht und unsere Patienten vorläufig wieder besser versorgt werden können.
Wir erinnern an Art. 24 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes: Das Recht des Kindes auf die bestmögliche Gesundheit und den Zugang zu medizinischen Gesundheits- und Rehabilitationszentren.
Im Namen unserer zahnärztlichen Kinderpatienten und Patienten mit Behinderungen fordern wir Politiker, Krankenkassen und alle beteiligten Verbände auf, sicherzustellen, dass ihnen dieses Recht jederzeit auch in Zukunft gewährt wird!
Ihre Johanna Kant
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Lesen Sie hierzu offizielle Stellungnahmen:
oder schauen Sie im Internet nach: