Logo Kant & Co Kinderzahnheilkunde + Prophylaxe von Jung bis Alt

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Wir stellen uns vor:

drs. Johanna Maria Kant
Dr. Jule Deinhardt
ZÄ Charlotte Joachimmeyer

Was Sie dazu beitragen können.
Bei Kleinkinder sollten Sie ab dem Durchbrechen des ersten Zähnchens bis zum 2. Geburtstag 1x täglich und vom 3. bis 6. Lebensjahr 2x täglich eine Kinderzahnpasta mit reduziertem Fluoridgehalt (500 ppm) benutzen. (Sie dürfen natürlich auch häufiger Zähneputzen, nur nicht mit fluoridierter Zahnpasta). Geben Sie Ihrem Kind nur eine kleine Menge Zahnpasta. Die Größe des kleinen Fingernagels reicht. So können Sie verhindern, dass Ihr Kind zu viel fluoridierte Zahnpasta verschluckt.

Vom 7. Lebensjahr an sollen Kinder mit einer Juniorzahnpasta mit normalem Fluoridgehalt (1000 - 1450 ppm) oder einer Erwachsenenzahnpasta mit Fluorid putzen und ab dem 8. Lebensjahr zusätzlich täglich eine Mundspülung mit Fluorid oder wöchentlich ein Fluoridgel (z.B. Elmex Gelee) anwenden.
Die richtige Zahnputzmethode wird z.B. in der Zahnarztpraxis erklärt und geübt. Bitte erinnern Sie Ihr Kind daran:

Zähneputzen:

  • Immer nach dem Frühstück,
  • wenn möglich nach dem Mittagessen,
  • immer vor dem Schlafengehen.

Ihr Kind braucht nicht auf Süßes zu verzichten.

Aber:

  • Achten Sie auf die versteckten Süßigkeiten wie Kinderjoghurts, Kinderschokoladen und vor allem auch süße Schnitten.
  • Manches Obst, wie z.B. Bananen und Rosinen muss als "Süßigkeit" eingestuft werden. Auch Honig und Birnendicksaft sind für unsere Zähne genauso schädlich wie Haushaltszucker!
  • Lassen Sie Ihr Kind Süßes nur zu den Mahlzeiten essen. Achten Sie darauf, dass es insgesamt nicht häufiger als 4-mal am Tag Süßes oder Gesüßtes isst oder trinkt.
  • Süßen Sie nicht grundsätzlich das Essen oder die Getränke Ihres Kindes. Bieten Sie immer wieder Milch statt Kakao oder Mineralwasser statt Saft an.
  • Geben Sie Ihrem Kind keine mit gesüßten Getränken gefüllten Trinkflaschen! Auch keine Schnabeltassen oder Sigg-Flaschen. Wasser ist der beste Durstlöscher!


Fazit: 5 Mahlzeiten am Tag, dazwischen nur Wasser und Karotten!

Eine Alternative zu zuckerhaltigen Süßigkeiten sind solche, die das "Zahnmännchen" Siegel tragen. Mit diesem Qualitätssiegel werden Süßigkeiten (u. a. Schokolade, Bonbons, Kaugummi, Karamellen, Dragees, Pastillen), Hustensäfte und Nahrungsergänzungsmittel sowie Getränke ausgezeichnet, die garantiert wissenschaftlich getestet sind und nachweislich weder Karies noch sonstige Säureschäden an der Zahnoberfläche (Erosionen) verursachen.

 

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